Denkfabrik im Wissenschaftshafen

 

Vom Handelshafen zum Wissenschaftshafen:
Durch den Ausbau des Handelshafens als Zentrum für Innovation und Wissenstransfer ("Wissenschaftshafen") mit Einrichtung einer "Denkfabrik" soll die wissenschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung gefördert werden.
Neue, wegweisende und innovative Instituten sollen neben bereits bestehenden wissenschaftlichen Einrichtungen entwickelt werden.
Mit dem Umbau des Handelshafens zu einem Wissenschaftshafen soll ein positiver Dominoeffekt mit nachhaltigen Wirkungen und Zukunftsperspektiven für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Region initiiert werden.

Einzelvorhaben
Das Maßnahmenpaket des Wissenschaftshafens enthält verschiedene Maßnahmen wie

  • den Erwerb und Sanierung der beiden Speichergebäude am südlichen Ende des Hafenbeckens,
  • die Einrichtung des Speichers als Denkfabrik (die Denkfabrik ist sowohl für die Neugründung von Betrieben als auch als Aus- und Fortbildungseinrichtung gedacht),
  • die Ansiedlung verschiedener Einrichtungen und Betriebe, wie zum Beispiel das Max-Planck-Institut und das Virtual Development and Training Centre (VDTC) der Fraunhofer-Gesellschaft,
  • die Verlegung des Umspannwerkes,
  • die Verlegung der Freileitung mit Elbdükerung und
  • die infrastrukturelle Erschließung des Handelshafens Süd.

Die Denkfabrik wurde im Dezember 2007 fertiggestellt und ist voll vermietet. Mit dem "Elbe-Office" ist südlich des Hafenbeckens bereits das nächste Bauwerk gebaut und im März 2010 eröffnet worden.

Freitag, 30.09.2016